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Von Leid und Hoffnung

Spiritueller Rundgang durch die KZ-Gedenkstätte Dachau

Ein Ort von Gottesferne und Gottesnähe

Das Konzentrationslager Dachau war für die Täter eine "Schule der Gewalt", für die Opfer ein Ort von Todesangst, Demütigung, Bangen und Hoffen. Für die einen war das Lager ein Ort der Gottesferne, für die anderen ein Ort größter Gottesnähe. Die sog. Theodizee-Frage (wie kann Gott dieses unermessliche Leid und Unrecht zulassen?) war stärker denn je. Ihr und anderen existenziellen Fragen können die Teilnehmer:innen bei einem Rundgang durch die KZ-Gedenkstätte nachspüren.

Der Glaube als Halt und Orientierung

Die Frage, wie der Glaube in der Not Halt und Orientierung geben kann, ist und bleibt auch heute aktuell. Am Ort des ehemaligen Konzentrationslagers Dachau kann man dem in ganz besonderer Weise auf den Grund gehen.

Ein spiritueller Rundgang

In einem geführten Rundgang durch die Gedenkstätte werden die Teilnehmenden anhand von Häftlingsbiografien und geistlichen Texten ins Nachdenken und Gebet geführt. Auf Wunsch kann sich daran noch ein Austausch mit der Gedenkstättenseelsorgerin und/oder einer Schwester des benachbarten Karmel Heilig Blut Dachau anschließen.

Weiterführende Infos / Links

Link zur Gedenkstättenseelsorge: https://www.gedenkstaettenseelsorge.de/home/

Link zum Karmel Heilig Blut: https://www.dachau.karmelocd.de/

Kontaktdetails für Rückfragen

Judith Einsiedel

jeinsiedel(at)eomuc.de

08131-321731

 

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